Projektbeschreibung

Die um 1930 errichtete Backsteinkirche wurde vom Investor erworben und sollte quartiersverträglich einer neuen Nutzung zugeführt werden. Das Planungskonzept sah vor, die Kirche als Galerie umzunutzen und mit einem Stadtteil Café zu ergänzen. Dabei sollten die bestehenden Strukturen nicht angegriffen, sondern ergänzt werden. Die umlaufende Galerie des Bestands und eine neue, von der Decke abgehängte, Plattform ermöglichen die Nutzung des Kirchenschiffes und geben einen ungewohnten Blick in den ehemaligen Kirchraum frei. Der Kirchenraum bietet den Cafébesuchern die Möglichkeit des Verweilens und Erlebens der ausgestellten Werke, die evtl. aus dem Stadtteil kommen könnten.

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