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Building Information Modeling (BIM)

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BIM Projekt als Rolle „BIM Architekt“

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Wettbewerb als „BIM Architekt“

Für ein Büroneubau in der Nähe der Uni Bremen hat ein renomiertes Unternehmen aus der Softwarebranche einen Wettbewerb unter 4 Büros ausgeschrieben. Wir haben zusammen mit einem Bremer Architekturbüro das Projekt auf einer neue „Projektstruktur“ aufgesetzt, da der Bauherr die BIM Methode als entscheidendes Kriterium ausgegeben hat. In der Position des Architekten wird dabei neben dem Architekten „Design“ eine differenzierte Rolle Architekt „BIM“ implementiert, der den gesamten Workflow der AIA Ziele des AG bearbeitet, während das „Design“ von diesen Prozessen nicht oder nur teilweise betroffen ist. Dadurch sind wir als erfahrener  Generalplaner BIM für die Fachplanung in der BIM-Methode verantwortlich und können so die Vorteile unserer zertifizierten Prozesse nach DIN EN 9001:2015 voll nutzen. Weiterlesen …

Mehr Effizienz durch Digitalisierung beim Bau

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Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Staatssekretärin Anne Katrin Bohle (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat) eröffnen das nationale Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens, BIM Deutschland. Copyright BMVI

Nationales Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens „BIM Deutschland“ nimmt Arbeit auf.

 

29. Januar 2020. Das nationale Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens „BIM Deutschland“ zielt auf ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau ab. Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Staatssekretärin Anne Katrin Bohle (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat) haben heute die Geschäftsstelle des Zentrums eröffnet. Beide Bundesministerien betreiben das Zentrum gemeinsam. Mit der digitalen Planungsmethode BIM – Building Information Modeling – soll zukünftig über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes eine solide Datengrundlage zur Verfügung stehen. Bereits bei der Errichtung des Bauwerks führt dies zu mehr Kosten-, Qualitäts- und Termintreue.

Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Unser Ziel ist es, die Digitalisierung des Bauwesens in Deutschland voranzutreiben. Großprojekte können damit schneller, effizienter und günstiger umgesetzt werden. Darum setzen wir ganz im Sinn von Open BIM auf den Austausch von Daten auf Basis offener Standards. Von der verbesserten Kostenkontrolle und Planbarkeit profitieren wir als Bund und die Baubranche gleichermaßen.“

Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: „Mit BIM Deutschland schaffen wir die Grundlagen, die Potenziale der Digitalisierung auszuschöpfen und Synergieeffekte zu nutzen. Die Anwendung digitaler Methoden ermöglicht es uns Prozesse effizienter zu gestalten. Wir wollen im Bundesbau hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Unter dem Dach von BIM Deutschland werden Experten aus allen Bereichen des Bauwesens zusammenarbeiten. BIM Deutschland wird die erarbeiteten Informationen, Standards und Produkte offen zur Verfügung stellen. Davon profitieren letztlich alle.“

Dr. Jan Tulke, Geschäftsstelle BIM Deutschland: „BIM Deutschland unterstützt den Bund insbesondere mit Beratung, Koordination und Qualitätssicherung seiner nationalen und internationalen BIMAktivitäten. Über die Planungs- und Ausführungsphase hinaus werden auch Strategien für die BIM-Nutzung in der Betriebsphase und die nächsten Schritte nach 2020 entwickelt. Ein wichtiges Angebot wird das BIM-Portal sein, über das allen Anwendern im Bau breit gefächerte Informationen, Muster, Vorgaben und Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden.“

BIM Deutschland betrachtet bei seiner Arbeit den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken – also das Planen, Bauen, Betreiben und ggfs. Rückbauen von Bauwerken im Hoch- und Infrastrukturbereich. Es führt Aktivitäten, Erkenntnisse und Erfahrungen zum Einsatz von BIM auf nationaler und internationaler Ebene zusammen und stellt dieses Wissen der gesamten Wertschöpfungskette Bau zur Verfügung. Dazu entwickelt BIM Deutschland Handlungsempfehlungen, einheitliche Vorgaben für öffentliche Auftraggeber des Bundes, eine Normungsstrategie sowie Konzepte für BIM-spezifische Aus- und Fortbildung. Kernstück ist die Einrichtung eines BIM-Portals, das die gewonnene Expertise vermittelt und das Vorlagen für die vereinfachte Nutzung der BIM-Methode enthält.

Weitere Termine:
BIM Deutschland wird auf den Fachmessen digitalBau (11. bis 13. Februar 2020 in Köln, Halle 7, Stand 345) und bautec (18. bis 21. Februar 2020 in Berlin, Halle 4.2, Stand 4303) vertreten sein.

BIM Deutschland
Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens
Geneststraße 5 / Aufgang A
10829 Berlin
Tel.: +49 30 95 99 89 560
E-Mail: info@bimdeutschland.de

Anhörung im Bundestag

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Prof. Daniel Mondino als Experte im Bundestag

Am 15. Januar 2020 fand im Bundestag unter der Leitung der Vorsitzenden Frau Abg. Mechthild Heil eine öffentliche Anhörung im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen (Bauausschuss) zur Digitalisierung im Wohnungsbau statt. Grundlage der Anhörung waren der Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD „Digitalisierung des Planens und Bauens“ und der Fraktion der FDP „Smart Building – Ein Update für den Wohnungsbau“. Eingeladen waren 8 Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden, die den Abgeordneten Rede und Antwort standen. Mit dabei war auch Daniel Mondino in seiner Funktion als Professor für Digitales Integriertes Prozessmanagement an der HafenCity Universität Hamburg. Er betonte in seiner Stellungnahme, dass in der Diskussion um die Digitalisierung des Planen, Bauens und Beteibens von Bauwerken der Mensch nicht vergessen werden darf. Die Menschen, die die digitalen Prozesse umsetzen brauchen das richtige Mindset. Die Digitalisierung weckt auch Ängste. Es müssen deshalb die Chancen und Potentiale aufgezeigt werden, die wir als Gesellschaft haben. Ebenso müssen wir die Bemühungen um einen verstärkten Wohnungesbau als gesamtgesellschaftliche Verantwortung verstehen, die auch die Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen muss. Gerade die Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und die Vermeidung von Baumüll, auch im Wohnungsbau, ist nur mit digitalen Prozessen zu bewältigen. Hier ist entschlossenes und rasches Handeln unabdingbar.

Die Stellungnahmen der Experten sind auf der Seite des Ausschusses erhältlich. Die ganze Anhörung ist auch hier auf YouTube in ganzer Länge nachzuschauen.

Zur Pressemitteilung des Bundestages gelangen Sie hier.

 

Zweites BIM Projekt für DWI an der Frankenstrasse

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BIM Projekt No.2 für die DWI Grundbesitz GmbH

Wir freuen uns die DWI Grundbesitz GmbH in einem weiteren BIM Projekt begleiten zu können. Aus den ersten Erfahrungen und Erkenntnisgewinnen des Projektes Spaldinghof ist auch für das Projekt Frankenstrasse  CORE architecture als Garant für BIM konforme Prozesse vom Auftraggeber ausgewählt worden. Die Frankenstrasse ist wie der Spaldinghof in der City Süd gelegen und wird als Bürogebäude entwickelt. Weiterlesen …

CORE architecture Teil des Nationalen BIM-Kompetenzzentrums

By | Allgemein, Building Information Modeling (BIM), Digitalisierung, Forschung, Ministerien, planen-bauen 4.0 | No Comments

CORE architecture Teil des Nationalen BIM-Kompetenzzent­rums von BMVI und BMI

Von Seiten der Bundesregierung wird seit einigen Jahren intensiv die Digitalisierung der Wertschö­pfungskette Bau vorangetrieben. Einer der wesentlichen Bausteine ist hier die Einführung der Arbeits­methodik des „Building Information Modeling“ (BIM). Ende 2015 wurde dazu der Stufenplan „Digitales Planen und Bauen“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) veröffentlicht, der u.a. vorsieht, ab 2020 alle in seinem Zuständigkeits­bereich liegenden Bauvorhaben mithilfe der BIM-Methodik abzuwickeln. Bei der Erstellung dieses Stufenplans war CORE architecture bereits in der engeren Autorengruppe beteiligt.

Nach diesem Stufenplan bezeichnet BIM, „eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligen aus­getauscht oder zur weiteren Bearbeitung übergeben werden“.

Nun ist für die Einführung von BIM in Deutschland ein weiterer Meilenstein erreicht worden. Ende Juni wurde planen-bauen 4.0, eine Initiative aller relevanten Verbände und Kammerorganisationen der Wertschöpfungskette Bau in Deutschland, ge­meinsam vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat mit der Planung und dem Betrieb des Nationalen BIM-Kompetenzzent­rums beauftragt.

Der Geschäftsführer von planen-bauen 4.0, Dr. Jan Tulke, sagt dazu:

„Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Bauwesen ist unumkehrbar. Damit Deutschland weiter­hin international wettbewerbsfähig bleibt, ist es folgerichtig, dass das Verkehrsministerium sowie das Bauministerium ihre herausragenden Positionen als Bauherren dazu nutzen, diese Entwicklung aktiv mitzugestalten: Mit dem BIM-Kompetenzzentrum des Bundes wird nun eine Institution gegründet, die wichtige Aspekte bündelt und die Grundlagen für weitere Entwicklungen schafft. Es freut mich, zusam­men mit unseren Partnern, hieran teilhaben und unsere Expertise mit einbringen zu können.“ (Die Pressemitteilung von planen-bauen 4.0 lesen Sie hier)

Als zentrale öffentliche Anlaufstelle des Bundes für Fragen zum Thema Digitalisierung des Bauwe­sens, Qualitätssicherung und Koordination der BIM-Aktivitäten, unterstützt das Nationale BIM-Kompe­tenzzentrum den Bund bei der:

  • Entwicklung und Umsetzung einer einheitlichen Normungs- und Open-BIM-Strategie,
  • Erarbeitung von Anforderungen und Maßstäben,
  • Aufstellung von Aus- und Fortbildungskonzepten,
  • Einrichtung und inhaltliche Pflege eines BIM-Portals mit Datenbank, Prüfwerkzeugen und BIM-Objekten,
  • Entwicklung einer Strategie für BIM im Betrieb von Bundesliegenschaften und
  • Entwicklung einer Strategie für die nächsten Schritte nach 2020.

CORE architecture ist wieder mit dabei und Teil eines Konsortiums aus 19 Partnern, das sich in einem wettbewerblichen Vergabeverfahren durchsetzen konnte und den Zuschlag für das Kompetenz­zentrum erhalten hat. CORE architecture wird hier seine langjährige Expertise im Aufbau und Entwick­lung von BIM-Clustern und seine umfangreiche Erfahrung in Architektur- und BIM-Generalplanungs­prozessen einbringen. Auch für Hamburg ist dies ein schöner Erfolg, da mehrere Partner des Konsortiums aus dieser Stadt kommen oder hier Niederlassungen haben und somit auch in unserer Metropolregion die Einführung von BIM im öffentlichen und privaten Sektor vorantreiben.

Zur Pressemitteilung des BMVI gelangen Sie hier.

Wir freuen uns sehr auf diese Arbeit und beglückwünschen alle unsere Partner im Konsortium zu diesem Erfolg!

 

 

Geschäftshaus mit Polizei und Jugendamt übergeben

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Erfolgreiiche Übergabe des Geschäftshauses in Bad Bramstedt an Polizei und Jugendamt

Wir freuen uns, dass wir Anfang Juli das Geschäftshaus in Bad Bramstedt erfolgreich übergeben konnten. Die Erstellung des komplexen Gebäudes war für alle Beteiligten eine Herausforderung, da die einzelnen Anforderungen der zukünftigen Nutzer nicht unterschiedlicher sein konnten. Eine Polizei mit sehr hohem Sicherheitsanforderungen neben einem öffentlichen Amt mit mittlerem Besucherverkehr unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit nach DIN 18040 zu realisieren wäre ohne eine „modellbasierte Planungsmethode BIM“ erheblich Planungs- und Zeitintensiver verlaufen.

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KI meets BIM mit Core architecture

By | Allgemein, Building Information Modeling (BIM), Digitalisierung, Forschung, KI, Ministerien | No Comments

CORE architecture im Konsortium von „KI meets BIM“

Auf Basis unserer Fähigkeiten und der hohen Kompetenz im Bereich der modellbasierten Planungsmethode BIM konnten wir uns neben anderen namhaften Partnern im Bereich der „Digitalisierung der Wertschöpfungskette BAU“ in diesem zukunftsweisenden Forschungsprojekt positionieren. kimeetsbim

Der Schritt hin zur „KI“ wird vielfach schnell im Zusammenhang mit der Digitalisierung in den Mund genommen. Jedoch sind die konkreten Anwendungsfälle bei genauerem hinsehen deutlich spezifischer und benötigen das notwendige Prozess- und Fachwissen, um hier wirklich handfeste Ergebnisse zur Verfügung zu stellen. Dafür sind wir als Kompetenzpartner in das Konsortium aufgenommen worden. Wir freuen uns über diesen Beweis unserer Expertise und werden über weitere Entwicklungen berichten.

 

BIM Projektmanagement für DWI am Spaldinghof

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BIM Projekt am Spaldinghof

Die DWI Grundbesitz startet ihr erstes BIM-Projekt zusammen mit Core architecture im BIM-Management.
Der Spaldinghof ist geplant als Bürogebäude mit Einzelhandelsflächen. Zusätzlich befindet sich unterhalb des Gebäudes eine mehrgeschossige Tiefgarage.
Zusammen mit der DWI haben wir die Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) erarbeitet und ein vom Auftraggeber zusammengestelltes Fachplanerteam wurde in die Planungsprozesse und BIM Ziele des AG eingewiesen. Mittels der in dem AIA´s festgelegten BIM Ziele können so in den frühen Entwurfsphasen die verschiedenen Ausbauvarianten der einzelnen Nutzungsbereiche auf Wirtschaftlichkeit und Effizienz geprüft werden. Durch die enge Zusammenarbeit der Fachplaner am Gebäudemodell werden die Bereiche für TGA-Installationen signifikant minimiert und die statischen Komponenten in der Architektur optimiert. Wir freuen uns mit LH Architekten und den weiteren Fachplanern begeisterte Projektbeteiligte gefunden zu haben, die schnell die Vorteile der Methode im Projekt erkannt haben.